KI, die messbaren Nutzen bringt — nicht Spielzeug.
Wir nutzen KI, wo sie echt hilft. KI schreibt Texte, analysiert Bilder, sucht Wissen und hilft beim Sprechen. Wir wählen Anbieter nach Datenschutz, nicht nach Trends. KI passt zur DSGVO.
Was bedeutet KI im Unternehmen?
„KI" bedeutet für uns große Sprach-Modelle wie GPT-5. Sie verstehen Bilder und Texte. Auch Sprache in Text umwandeln und andersherum. KI hilft uns beim Sortieren und Zusammenfassen. Sie ersetzt keine Menschen. Saubere Daten sind wichtig, KI verstärkt nur bestehende Systeme.
Acht produktive Einsatzgebiete
Wir empfehlen nichts, das nur in Tests funktioniert. Wir haben viele Projekte erfolgreich gemacht. Das spart Geld.
- Wissens-Suche im Unternehmens-Datenbestand (RAG) — Mitarbeiter fragen, KI antwortet aus Ihren eigenen Dokumenten.
- Textgenerierung — Angebote, Mails, Produktbeschreibungen auf Knopfdruck, im Marken-Ton.
- Bild-Analyse — Belegerkennung, Schadens-Bilder, Qualitätsprüfung.
- Voice-Assistenten — Telefonannahme, Terminbuchung, Transkription.
- Klassifikation — Anfragen automatisch nach Dringlichkeit oder Thema priorisieren.
- KI-gestützte Barrierefreiheit — Alt-Texte, Leichte Sprache, Untertitel automatisch generieren.
- Code- und SQL-Generierung — Reports und kleine Tools deutlich schneller bauen.
- Daten-Extraktion aus PDFs und unstrukturierten Mails.
KI und DSGVO — wie passt das zusammen?
Datenschutz ist wichtig bei KI. Es gibt drei Stufen: EU-KI-Server (zum Beispiel IONOS), lokale Modelle (selbst gemanagt), und amerikanische Anbieter (wie OpenAI). Die Daten bleiben sicher dank Verträgen. Wir entscheiden die beste Stufe im ersten Gespräch.
Welche KI-Anbieter setzen wir ein?
Wir sind unabhängig. Wir wählen nach drei Dingen: Was braucht der Nutzer? Wie gut ist der Datenschutz? Wie viel kostet alles? Wir bekommen keine Provision. Wenn möglich, bleiben Daten in Deutschland auf eigenen Servern. KI funktioniert gut, wenn die Basis in Ordnung ist. Das bedeutet saubere Daten und barrierefreie Strukturen.
- OpenAI (GPT-5)
Stärkstes Allgemein-Modell. US-Anbieter, mit Enterprise-Vertrag DSGVO-fähig (Zero-Retention, EU-Datenresidenz). - Anthropic (Claude 4.5)
Marktführend bei Code-Generierung und langen Texten. US-Anbieter, AVV-fähig. - IONOS AI Model Hub
Open-Source-Modelle (Llama, Mistral) auf deutscher Cloud — gut für sensible Daten. - Lokale Modelle (Ollama / vLLM)
Vollständig in-house, ohne Cloud-Abhängigkeit. Maximaler Datenschutz, höhere Hardware-Kosten. - Azure OpenAI Service (EU)
OpenAI-Modelle in europäischer Microsoft-Cloud — beliebte Wahl bei größeren Unternehmen.
Vier Schritte zur produktiven KI
Bedarfs-Analyse
Wir prüfen, welche Aufgaben KI-tauglich sind und welche nicht — gemeinsam, ohne Tech-Jargon.
Anbieter-Wahl & Sicherheit
Wir wählen Modell, Hosting und AVV nach Datenklassifikation Ihres Use-Cases.
Pilot bauen
Wir bringen einen ersten produktiven Workflow zügig live — mit Testdaten, dann Live-Daten.
Team-Schulung
Team-Schulung plus Cheat-Sheet, damit Ihr Team KI eigenständig nutzt und ihre Grenzen versteht.
Schnelle Antworten zur KI-Einführung
Werden unsere Daten zum Training der KI verwendet?
Nein — wir setzen ausschließlich Tarife/Verträge ein, die Training auf Kundendaten ausdrücklich ausschließen (Zero-Retention bei OpenAI/Anthropic Enterprise, lokale Modelle automatisch). Das steht jeweils im Auftragsverarbeitungs-Vertrag.
Brauchen wir eigene KI-Hardware?
Für 90 % der Use-Cases nein — wir nutzen Cloud-KI. Eigene Hardware lohnt sich erst bei sehr hohem Volumen oder maximalem Datenschutz-Anspruch (z. B. Gesundheits- oder Verwaltungsbereich).
Was, wenn die KI Unsinn ausgibt (Halluzinationen)?
Wir bauen Antwort-Prüfung in den Workflow ein: Quellen-Belege bei RAG, regelbasierte Validierung, menschliche Freigabe-Stufen bei kritischen Aufgaben. KI ist ein Werkzeug — kein Orakel.
Was kostet eine KI-Einführung?
Das hängt stark vom Use-Case ab — Komplexität, Datengrundlage, Wahl zwischen Cloud- und lokalen Modellen. Wir geben dazu keine Pauschal-Zahl, sondern eine konkrete Einschätzung nach dem Erstgespräch. Beratungs- und Konzept-Leistungen sind häufig BAFA-förderfähig.
Müssen Mitarbeiter Angst um ihre Jobs haben?
Unsere Erfahrung: Nein — Routine-Arbeit fällt weg, qualifizierte Arbeit nimmt zu. Wir schulen das Team aktiv mit, damit KI als Werkzeug verstanden wird, nicht als Bedrohung.
Welcher Use-Case ist KI-tauglich — und welcher nicht?
15 Minuten für ein erstes Gespräch. Wir sagen ehrlich, was geht. Kein Hype. Starten mit Automatisierung, BAFA-Förderung und einem Leistungs-Überblick.