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🗣️ Leichte Sprache · Stand: 27.05.2026  |  ← Normale Sprache
Stufe 2 · Effizient

Routine raus, Zeit zurück.

Wir automatisieren mit Ihren vorhandenen Werkzeugen. Sie bekommen keine neuen Einzellösungen und keine unbekannten Geräte. Alles, was sich wiederholt, kann man automatisieren.

In Kürze

Was bedeutet Prozess-Automatisierung?

Prozess-Automatisierung bedeutet: Software übernimmt wiederkehrende Aufgaben. Die Software arbeitet schnell, macht kaum Fehler und ist immer verfügbar. Im Mittelstand geht es oft um Datenübertragungen, Status-Updates, E-Mails und das Erstellen von Dokumenten. Wir nutzen bekannte Werkzeuge wie n8n, Make und Zapier. Wir verwenden Ihre bestehenden Systeme wie CRM, ERP, Buchhaltung und Shop-Systeme.

Was sich typischerweise lohnt

Welche Prozesse automatisieren wir am häufigsten?

Eine Regel ist: Wiederholt sich ein Schritt oft gleich, lohnt sich ein genauer Blick. In unseren Projekten beginnen wir meistens mit bestimmten Aufgaben.

  • Angebots- und Rechnungsläufe — vom Anfrage-Trigger bis zum versendeten PDF.
  • Mail-Triage — eingehende Mails automatisch kategorisieren, beantworten oder weiterleiten.
  • Service-Chatbots auf Website, WhatsApp, Social Media — 24/7 erreichbar.
  • Reporting & Dashboards — Zahlen aus mehreren Quellen automatisch zusammenführen.
  • CRM/ERP-Synchronisation — Daten fließen ohne manuelles Copy-Paste.
  • Onboarding-Workflows — neue Kunden, Mitarbeiter, Projekte starten standardisiert.
  • Termin-Buchungen — von Anfrage über Bestätigung bis Erinnerung automatisiert.
  • Lieferanten- und Bestell-Prozesse — Bestand prüfen, Bestellungen auslösen, Wareneingang dokumentieren.
Nutzen

Was Sie davon haben.

Automatisierung von Routine-Aufgaben entlastet das Team. Sie verkürzt die Reaktionszeit und verringert Fehler. Mitarbeiter werden zufriedener, weil sie weniger eintönige Arbeit haben. Es entsteht ein nachvollziehbarer Ablauf aller Vorgänge. Welche konkreten Vorteile es gibt, hängt vom Prozess ab. Wir sagen im ersten Gespräch ehrlich, was realistisch ist.

So gehen wir vor

Vier Schritte vom Gespräch zur Entlastung

Prozess-Scan

Wir hören zu, identifizieren Routine-Inseln und priorisieren nach Aufwand/Nutzen.

Quick-Wins zuerst

Wir starten mit dem Prozess, der die schnellste Entlastung bringt — nicht mit dem prestigeträchtigsten.

Pilot bauen & messen

Wir bringen einen ersten Workflow zügig produktiv. Zeitersparnis und Fehlerquote werden vom Start an gemessen.

Skalieren & schulen

Funktioniert der Pilot, rollen wir weitere Prozesse aus und schulen Ihr Team — Automatisierung soll nachvollziehbar bleiben.

Häufige Fragen

Schnelle Antworten zur Automatisierung

Müssen wir unsere bestehenden Tools austauschen?

Nein. Wir setzen bewusst auf Integrations-Plattformen wie n8n oder Make, die mit fast allen gängigen CRM-, ERP- und Buchhaltungs-Systemen sprechen. Ziel ist immer: bestehende Tools verbinden, nicht ersetzen.

Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Wir starten bewusst klein: ein erster produktiver Workflow soll so früh wie möglich live gehen, damit Sie unmittelbar Effekte sehen. Wie schnell genau, hängt vom Prozess und der vorhandenen Datengrundlage ab — das schätzen wir im Erstgespräch konkret ein.

Was passiert, wenn die Automatisierung mal nicht funktioniert?

Jeder Workflow hat ein Monitoring mit Mail- oder Slack-Alarm. Fehler werden sofort sichtbar, ein Fallback (z. B. manuelle Bearbeitung) ist immer möglich. Wir bauen nichts, was Sie nicht selbst nachvollziehen können.

Ist das Ganze DSGVO-konform?

Ja — wir wählen Tools und Hosting (vorzugsweise EU/Deutschland) so, dass Daten den EU-Rechtsraum nicht verlassen. Auftrags­verarbeitungs-Verträge mit allen Anbietern sind Pflicht­bestandteil.

Welcher Prozess kostet Sie am meisten Zeit?

15 Minuten Erstgespräch: Wir beurteilen, wie reif Ihre Automatisierung ist. Als nächstes: Einführung von KI. Vorheriger Schritt: Barrierefreiheit. Übersicht der Leistungen.

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